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Selbstvertrauen - Mögliche Wege zur Entwicklung



Im folgenden Blogbeitrag geht es um das Thema Selbstvertrauen und mögliche Zugänge.

Die Lesezeit beträgt nur ein paar ruhige Atemzüge ;).


Selbstvertrauen ist eine wichtige Eigenschaft, keine Frage.


Etwas neues lernen wollen, die Jobverhältnisse verändern, alleine reisen, ehrliches kommunizieren, mit einem guten Gefühl in einen sportlichen Wettkampf gehen - all das erfordert neben anderen Qualitäten wie Mut und Respekt ein grundlegendes Maß an Selbstvertrauen.


Vor ein paar Tagen habe ich einen Kindheitsfreund von mir, der bald erneut in den Ring steigen wird gefragt, ob er in der Kampfvorbereitung auch Schiss hätte oder zweifeln würde.

Seine Antwort: Klar kommen da Nerven hoch. Aber ich weiß, dass ich mehr trainiere, als für meinen Gegner möglich wäre.

Ein starker Ausdruck von Vertrauen in die eigene Work Ethic.

Gleichermaßen ein erstes Beispiel dafür, dass Selbstvertrauen u.a. dadurch kommen kann, die Dinge zu tun, von denen man weiß, dass sie getan werden müssen. Im obigen Beispiel also hartes, cleveres und regelmäßiges Training.


Ein anderer Zugang zu Selbstvertrauen, den ich sehr hilfreich finde ist über die Fragen zu reflektieren:

Was bedeutet Vertrauen für mich? Wem vertraue ich? Wer sind die Menschen, denen ich einfach immer vertrauen kann? Warum ist das so?

Ein Grund könnte sein, dass man denen vertraut, die das einhalten, was sie gesagt haben.


Simple Beispiele:


Eine Person in unserem Umfeld sichert uns zu, sich am Montag zu melden. Und meldet sich Montag. Sie sichert uns zu, uns bei einem Projekt zu unterstützen. Und unterstützt uns dann auch.

Sie erzählt, dass sie jetzt 3 mal die Woche Sport machen wird. Und tut es. Said and done.

So machen wir nach und nach die Erfahrung: Auf Ihn oder Sie ist Verlass! Da passiert, was gesagt wurde (natürlich geht es nicht um Perfektionismus oder rigide Genauigkeit in jeder SItuation, sondern um das Gesamtpaket).


Das ganze lässt sich gut auf uns selbst übertragen:

Wenn wir den Menschen vertrauen, die ihr Worte halten, vertrauen wir höchwahrscheinlich uns selbst auch dann, wenn wir gleiches tun.


Simple Beispiele:


Wir sagen uns: So, ich muss mich endlich wieder mehr bewegen. Ich spüre das. Morgen melde ich mich zum Yoga an. Wir geben uns unser Wort. Und sind am Folgetag auf der Matte. Ein schönes Zeichen von eigener Fürsorge.

Oder wir versprechen einem Freund, ihn anzurufen, um zu helfen. Und sind dann zur Stelle.

Auf wiederholter Basis kann so eine Vertrauensbasis zu uns selbst geschaffen werden:

Unser Handeln steht im Einklang mit dem Wort, welches wir uns oder anderen gegeben haben.

Das gibt Vertrauen und Ruhe.

Man kann sich in sich selbst hinein entspannen, da man weiß: Hier ist Verlass.


Selbstvertrauen kann sich also erarbeitet werden.

Indem wir ein bisschen auf dem Schirm haben, was wir uns selbst und anderen zusichern, und dann auch für Umsetzung sorgen. Ohne dabei zu verspannen und danach zu streben, immer alles 100% wie angekündigt machen zu müssen. Flexibel bleiben und auch mal umswitchen bringt da denke ich eine wichtige Leichtigkeit mit rein.


Wünsche einen super Tag,


Robin






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